Nach Alice Springs war die Gegend genau gleich wie auf den letzten paar Bildern. Man gewöhnt sich sehr bald daran und dann wird's zieeeemlich langweilig und wegen der Hitze unerträglich. Um aus dieser Trostlosigkeit zu entfliehen, fuhren wir an einem Tag 1200 Kilometer. Wir waren dann zwar immernoch in der Wüste, aber immerhin schon wieder etwas näher an der Küste. Die unglaubliche Weite Australiens wird einem erst bei der Durchquerung bewußt!
Sonntag, 15. März 2009
On the Road thru the Middle
Wir dachten uns, wir nehmen euch ein Stück mit auf der Reise durch die Wüste. Alle 50 Kilometer machten wir ein Foto. Von Port Augusta (South Australia), über den Ayers Rock (Uluru), bis in die Mitte Australiens nach Alice Springs (Northern Territory). Ingesamt über 1500 Kilometer.
Nach Alice Springs war die Gegend genau gleich wie auf den letzten paar Bildern. Man gewöhnt sich sehr bald daran und dann wird's zieeeemlich langweilig und wegen der Hitze unerträglich. Um aus dieser Trostlosigkeit zu entfliehen, fuhren wir an einem Tag 1200 Kilometer. Wir waren dann zwar immernoch in der Wüste, aber immerhin schon wieder etwas näher an der Küste. Die unglaubliche Weite Australiens wird einem erst bei der Durchquerung bewußt!
00 km
50 km
100 km
150 km
200 km
250 km
300 km
350 km
400 km
450 km
500 km
550 km (wir verlassen hier früh morgens Coober Pedy. Und es regnet!!!)
600 km
650 km
700 km
750 km
800 km
850 km
900 km
950 km
1000 km
1050 km
1100 km
1150 km
1200 km (früh morgens vom Uluru nach Alice Springs)
1250 km
1300 km
1350 km
1400 km
1450 km
1500 km
Zur heiteren Untermalung wurden entlang des endlosen Stuart Highway etwa alle 150 - 250 km Tankstellen mit Schlafgelegenheit und Restaurant installiert. Mehr als das, was auf dem Bild hier zu sehen ist, gibt's dort nicht. Trotzdem ist dies bereits eine Ortschaft, deren Namen den Eintrag in die Landkarte geschafft hat! :-)
Nach Alice Springs war die Gegend genau gleich wie auf den letzten paar Bildern. Man gewöhnt sich sehr bald daran und dann wird's zieeeemlich langweilig und wegen der Hitze unerträglich. Um aus dieser Trostlosigkeit zu entfliehen, fuhren wir an einem Tag 1200 Kilometer. Wir waren dann zwar immernoch in der Wüste, aber immerhin schon wieder etwas näher an der Küste. Die unglaubliche Weite Australiens wird einem erst bei der Durchquerung bewußt!
Uluru und Kata Tjuta
Der Weg dorthin war lange, vor allem der Weg zurück.
Wir bereuen es aber kein bisschen, denn die Schönheit und Pracht dieser Felsen ist umwerfend und atemberaubend.
Wir sind nun wieder an der Küste in North-Queensland und freuen uns auf die weiteren, nun tropischen, Erlebnisse.
Bis bald und Frohe Ostern,
Caroline und Philipp
Coober Pedy
Coober Pedy (die Aborigines nannten es Kupa Piti - "weisser Mann im Loch") ist die Opal-Hauptstadt Australiens und liegt - weil ja so toll - mitten in der Wüste. Über 50 Prozent der Stadt liegen unterirdisch in sogenannten "Dugouts". Zum einen um der extremen Hitze des Sommertage zu entfliehen und zum anderen um sich vor der bitteren Kälte in den Winternächten zu schützen.




Diese Warnung ist durchaus ernst zu nehmen, da die Erde alle paar Meter wie von Riesenmaulwürfen nach Opal durchbohrt wurde.
Die kleinen Hügel im Hintergrund sind Abraummaterial der kleinen "1-Mann Mienen" von denen es eben hunderte gibt und somit die Umgebung rund um Coober Pedy recht gefährlich für Spaziergänger macht.
Übrigens wurden hier Teile von dem Film "Mad-Max" gedreht.
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